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Sehenswürdigkeiten in der Region Burgenland

Es befinden sich 4 Sehenswürdigkeiten in der Region Burgenland.

Burg Forchtenstein

Burg Forchtenstein gilt als Wahrzeichen des Burgenlandes. Im 13. Jh. wurde sie hoch über dem Rosaliengebirge als ungarische Grenzburg errichtet und diente in den Türkenkriegen als wichtiges Bollwerk des Westens. Seit dem frühen 17. Jh. ist die Burg im Besitz der Familie Esterházy, die sie zu ihrem wehrhaften aber auch repräsentativen Hauptsitz umbaute.
Seit jeher birgt sie die wertvollen Familienpretiosen, wie die barocken Schatzkammerstücke und Sammlungen von militärischen Beutestücken: Dies brachte der Burg die Bezeichnung des „Tresors“ der Esterházy.

Telefon 0043 (0) 2626 / 81212
E-Mail burg-forchtenstein@esterhazy.at
Internet www.burg-forchtenstein.at


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Haydn-Haus Eisenstadt & Kräutergarten

Das Haydn-Haus Eisenstadt – das ehemalige Wohnhaus des großen Musikers und Komponisten - beherbergt heute ein Museum. Joseph Haydn (1732 - 1809) erwarb das barocke Haus 1766 als fürstlicher Kapellmeister am
Esterházyschen Hof und bewohnte es 12 Jahre lang. Das Haus brannte 1768 und 1776 ab, wurde aber immer wieder aufgebaut. Die erhaltene Brandkonskription – eine Auflistung der verbrannten Möbel und Wertsachen – erlaubt detaillierte Einblicke in die damalige
Ausstattung des Hauses.

Nirgendwo sonst werden der Mensch Joseph Haydn und seine Musik so lebendig spürbar wie
in seinem damaligen Wohnhaus. "Zimmer, Kuchl und Cammer" sind mit originalen Möbeln
aus der "Haydnzeit" eingerichtet und der Wohnatmosphäre dieser Epoche nachempfunden.
Besonders beeindruckt die erst kürzlich freigelegte originale Streifenmalerei in der
„Cammer“. Neben Originalportraits von Joseph Haydn, persönlichen Briefen, Noten und
musikalischen Widmungen finden sich in der Ausstellung auch besondere Raritäten wie der
Anton Walter-Hammerflügel von 1780 sowie das Porträtmedaillon seiner Gattin Anna Aloysia
und ein Brief seiner Geliebten an den vermutlich gemeinsamen Sohn.

Jährliche Sonderausstellungen und ein erlebnisorientiertes Kinder-Kulturprogramm ergänzen
die Dauerausstellung.

Auch das „Kuchlgartl“, das Joseph Haydn gemeinsam mit seinem Wohnhaus erwarb, wurde
revitalisiert. Dort wartet heute ein Schatz barocker Weisheiten und Rezepturen rund um
Küchen-, Heil- und Duftpflanzen auf die BesucherInnen.

Das ebenfalls barocke Nachbarhaus des Haydn-Hauses wurde in das Ensemble integriert und
bietet Platz für Sonderausstellungen. Ein Teil davon kann heute auch für Veranstaltungen
wie Pressekonferenzen, Vorträge oder Seminare genutzt und gemietet werden.

Telefon 0043 (0) 2682 719 3900
Fax 0043 (0) 2682 719 3923
E-Mail office@haydnhaus.at
Internet www.haydnhaus.at


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Landesmuseum Burgenland

Jahr für Jahr kommen tausende Besucher ins Landesmuseum, um sich anhand der einzigartigen Exponate von der Besonderheit des Burgenlandes zu überzeugen und sich mit seiner bewegten Vergangenheit, mit seinen Traditionen und mit der Gegenwartsbewältigung in einem neuen Europa auseinanderzusetzen.

Dieses rege Interesse war für die Kulturverantwortlichen Auftrag und Ansporn, burgenländische Themen neu, modern, vor allem aber museumsdidaktisch klar und übersichtlich aufzubereiten.
Das Landesmuseum Burgenland präsentiert sich nach diesem „Update“ als eine gelungene Mischung aus Wissenschaft und Genuss. Dazu gehören neue Veranstaltungsräume, ein Medienraum, ein attraktiver Museumsladen und laufend Aktivitäten und Rahmenveranstaltungen rund um die Jubiläumsfeierlichkeiten.

Seit dem 31. März 2005  gibt es für alle interessierten Besucher die Möglichkeit, das Landesmuseum in drei Rundgängen neu zu erforschen:

Der erste Themenweg „LebensBilder“ geht der Frage nach:  Was ist “typisch burgenländisch“?
Der zweite Rundgang „LebensRäume“ will neugierig machen auf Kenntnisse von Menschen, Räumen und Kulturen - Handel, Märkte, Wanderwege, Biologie und Geologie,  Flora und Fauna des Landes wurden hier thematisiert.
Der Themenrundgang „LebensSpuren“ führt durch die bedeutende archäologische Sammlung: Leitobjekte aus unterschiedlichen Zeitepochen machen historische Zusammenhänge besser verstehbar.

Ein neuer Höhepunkt, insbesondere für ein junges, neugieriges Publikum, wurde mit dem begehbaren Nachbau der Windner Bärenhöhle, in der man ein eiszeitliches Bärenskelett entdeckt hat, geschaffen.

Alle interessierten Burgenländerinnen und Burgenländer sind herzlich eingeladen, sich bei einem Museumsbesuch von der auratischen Wirkung der Objekte zu überzeugen, aber auch  die Spuren unserer Vergangenheit und Tradition zu suchen, um die Gegenwart besser verstehen zu können und für die Zukunft  besser gerüstet zu sein.

Telefon 0043 (0) 2682 600 1234
Fax 0043 (0) 2682 600 1277
E-Mail landesmuseum@bgld.gv.at
Internet www.burgenland.at/landesmuseum

                                  

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Römersteinbruch


Der Römersteinbruch in St.Margarethen bietet einen tiefen Einblick in die Erdgeschichte. Man kann bis zu 25 Mio. Jahre zurückschauen.

Der Steinbruch liegt mitten im Naturschutzgebiet und von hier aus wird ein Rundblick über das ganze nördliche Burgenland und vom Schneeberg bis weit über den Neusiedler See geboten.

Seit vielen Jahren wird der Römersteinbruch für kulturelle Zwecke wie Passionspiele, Opernfestspiele und Konzerte genutzt. Der Sandstein wird sowohl in der Architektur, als auch für künstleriche Arbeiten und auch zur Herstellung von Accessoires verwendet.

Der Römersteinbruch St. Margarethen ist einer der ältesten und größten Steinbrüche Europas. Gegenwärtig sind 150.000 m² offen. Durch sein vielfältiges Angebot handelt es sich hier um den attraktivsten Steinbruch der Gegenwart und ein Rundgang durch diesen Steinbruch stellt für jeden Besucher ein besonderes Erlebnis dar.

- Fossilreiche Meeresablagerungen (10-20 Mio. Jahre)
- Sandsteinabbau seit 2000 Jahren (Römerfunde)
- Historische Wände (Stephanswand,..)
- Fossilienausstellung (Muscheln, Fische, Haizähne,…)
- Freilichtbühne (Passionsspiele, Opernfestspiele, Konzerte,..)
- Freilichtatelier für Steinbildhauer
Der Römersteinbruch St. Margarethen ist einer der ältesten und größten Steinbrüche Europas. Die Besucher bewundern bei einem Rundgang die schroffen, zerklüfteten Felsen sowie die von Künstlern und Bildhauern erschaffenen Skulpturen.

Öffnungszeiten
Von April bis Oktober : täglich von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
letzter Einlass in den Römersteinbruch 18:00 Uhr | letzter Einlass mit NeusiedlerSee Card 17:00 Uhr
letzter Termin für die Schatzuche 17:00 Uhr

Von November bis März : eingeschränkte Öffnungszeiten von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
es findet keine Schatzsuche statt
 

Telefon 0043 (0) 2680 2188
Fax 0043 (0) 2680 2188 22
E-Mail info@roemersteinbruch.at
Internet http://www.roemersteinbruch.at/


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