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Eisriesenwelt

Schon von weitem sieht man das gewaltige Höhlenportal von 20 m Breite und 18 m Höhe. Das gesamte Höhlensystem erstreckt sich über eine Gesamtlänge von ca. 42 km, wobei jedoch nur ca. 1 km mit Eis bedeckt ist. Dieser Teil entspricht auch dem der Öffentlichkeit mittels Führungen zugänglichen Teil der Schauhöhle. Im Inneren der Höhle herrscht während der Sommermonate eine Durchschnittstemperatur von ca. 0° C, weshalb für die etwa 1 stündigen Führungen unbedingt warme Kleidung empfohlen wird.

Vorbereitung auf den Besuch
Empfehlenswert sind feste Schuhe und warme Kleidung. Die Temperatur liegt auch im Sommer meist unter Null Grad. Am Höhleneingang wird man mit Grubenlampen ausgerüstet. Im Inneren sorgt Magnesiumlicht für effektvolle Beleuchtung der eisigen Skulpturen. Die Höhle selbst steht im übrigen unter Denkmalschutz und darf nur mit autorisierten Führern betreten werden.
Es liegt in der Verantwortung der Eltern, ob sie ihren Kindern den für sie relativ langen Marsch durch die kalte Höhle zutrauen oder nicht. In jedem Fall sollte auf ausreichend warme Bekleidung geachtet werden. Mütze und Handschuhe bitte nicht vergessen.
Natürlich steht die Eisriesenwelt auch Tieren offen. Doch wirklich empfehlenswert ist ihr Besuch wegen der vielen Treppen in der Höhle nicht.

Während des Besuches der Höhle sind insgesamt 134 Höhenmeter zu überwinden. Das entspricht etwa dem Fußmarsch durch das Treppenhaus eines großen Hochhauses. Auch hier liegt es in der Eigenverantwortung jedes Einzelnen, ob er sich die damit verbundene Anstrengung zutraut. Zweifellos entschädigt jedoch die Schönheit der Eisfiguren und die beeindruckende Dimension der Höhle für jede Anstrengung!

Öffnungszeiten
Höhlen- und Seilbahnbetrieb: 1. Mai bis 26. Oktober. Öffnungszeiten: 9.00 bis 15.30 (letzte Führung) oder 16.30 (letzte Führung im Juli und August). Dauer der Führung: ca. 1 Stunde, 15 Minuten. Für den Besuch sollte man insgesamt 3 bis 4 Stunden einkalkulieren.