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Sehenswürdigkeiten in der Region Tirol

Es befinden sich 4 Sehenswürdigkeiten in der Region Tirol.

Haus der Völker

Auf einer Ausstellungsfläche von 1000 m2 präsentiert sich die Sammlung, die größtenteils Afrika und seiner Kunst und Kultur gewidmet ist. Zu den Schwerpunkten der Afrikasammlung gehören Kultobjekte animistischer Religionen, die bis zu den modernen Voodoo-Bewegungen reichen. Von den ältesten Grabfunden der Nok- und Katsina-Kultur bis zu den Ritualobjekten des Ogboni-bundes zeigt das Haus der Völker einen repräsentativen Querschnitt afrikanischer Kunst.

Der zweite, kleinere Teil des Museums zeigt die Kunst des Buddhismus aus dem südostasiatischen Raum. Innerhalb der Asien-Sammlung dominieren die Funde aus Burma (Myanmar), Thailand und China, die in einem reizvollen Kontrast zu den Figuren und Masken Afrikas stehen.

Bedeutende Buddha-Darstellungen bilden neben chinesischen Ausgrabungen der Han- und Tang-Perioden den Kern der Asiensammlung.

Jährlich dreimal werden zusätzlich Sonderausstellungen präsentiert, die dem Besucher Gelegenheit bieten, unterschiedlichste Kulturen und Ethnien kennen zu lernen.



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Kaiserjägermuseum

Das Haus ist bis mindestens Mitte 2010 wegen Umbau geschlossen und wird dann mit neuem Betreiber starten.

Das Gelände des Bergiselplateaus war durch die Kämpfe 1809 verwüstet. Das von Kaiser Franz I. nach dem Wiener Kongress am 16.1.1816 aufgestellte "Tiroler Jägerregiment Kaiser Franz I." hatte das Kommando in Innsbruck.

Der damalige Regimentskommandant Oberst Knöpfler setzte durch, daß ein Kaiserjägermuseum mit Erinnerungsstücken aus den Feldzügen, aber auch mit Bildern von Persönlichkeiten, die sich um die Kaiserjäger verdient gemacht hatten, errichtet und immer wieder neu gestaltet werden konnte. Die Eröffnung fand am 4.10.1880 statt.

Bis zur Einweihung der Andreas-Hofer-Statue am Bergisel 1893, an der auch Kaiser Franz Josef I. persönlich teilnahm, waren die Speckbacher- und die Andreas-Hofer-Galerie, die an die Kämpfe und Kämpfer von 1809 erinnern, fertiggestellt. Bis nach dem ersten Weltkrieg kam es zu kleineren Adaptierungen und Erweiterungen im Bereich der Exponate.

Die Kameraden des Alt-Kaiserjägerclubs vermochten bereits 1923 im Freigelände das Ehrengrab der "unbekannten" Kaiserjäger fertigzustellen. Dieses Grab erinnert an die mehr als 20.000 Gefallene. Das Museum wurde bereites in den schweren 20er Jahren des letzten Jahrhunderts wieder geöffnet.

In den 30 Jahren wurde das Museum und das Vermögen der Kaiserjäger in eine mit dem Grundeigentümer gemeinsam getragene Stiftung eingebracht. Diese Stiftung war in der Lage das Museum und den historischen Bergisel vor dem Zugriff des Gauleiters zu bewahren.

Die Schäden der Bombentreffer des zweiten Weltkrieges waren bald beseitigt. Den letzten bedeutenden Anbau erhielt das Museum 1959. Damals wurde jener Trakt eingeweiht, der die Landesgedächtniskapelle und zwei große Schauräume beherbergt.

Ein Novum in der Museumsgeschichte sind die seit sechs Jahren vom Alt-Kaiserjägerclub im Museum gestalteten thematischen Sonderausstellungen, bei der unter anderem Materialen aus dem Kaiserjägerarchiv aufbereitet werden.

Telefon 0043 (0) 512582312
Fax 0043 (0) 512588675
E-Mail info@kaiserjaegermuseum.org
Internet www.kaiserjaegermuseum.org


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Schloss Tratzberg

Ein Stück Tiroler Geschichte – unterhaltsam aufbereitet für die ganze Familie

Zeitreise ins Mittelalter:
Die besondere Art der Präsentation lässt den Besuch auf Schloss Tratzberg zum Erlebnis werden.
Die Besucher begeben sich auf eine spannende  „Zeitreise ins Mittelalter“  und werden dabei von den aristokratischen Vorbesitzern in Form eines lebhaften Hörspiels verzaubert. Mittelalterliche Musik untermalt die Erzählungen und lässt mit Hufgetrappel, Waffengeklirr, surrenden Spinnrädern,  sowie Fanfaren- und Hörnerklang Geschichte lebendig werden.



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Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

Der kunstgeschichtliche und historische Rundgang führt von der Steinzeit bis zur Gegenwart – eine Zeitreise von fast 30.000 Jahren.

Zu sehen sind unter anderem romanische und gotische Meisterwerke, eine bedeutende Niederländersammlung, Exponate aus dem Barock und dem 19. Jahrhundert, eine Sammlung wertvoller Musikinstrumente, die Biedermeiersammlung und die Moderne Galerie.

Zeughaus, Zeughausgasse, 6020 Innsbruck

Einst das Waffendepot von Kaiser Maximilian I. – heute ein Museum zur Kulturgeschichte Tirols.

Wichtige Stationen sind prähistorische Funde, Silberbergbau und Salzgewinnung, weiters Globen Peter Anichs, der Freiheitskampf von 1809, der beginnende Tourismus sowie die beiden Weltkriege. 

E-Mail zeughaus@tiroler-landesmuseen.at
Telefon 0043 (0) 51259489313
Fax 0043 (0) 51259489318


Tiroler Volkskunstmuseum, Universitätsstraße 2, 6020 Innsbruck

Wiedereröffnung am 19. Mai 2009. Nach umfangreichen Umbauten präsentiert sich das Tiroler Volkskunstmuseum als eindrucksvolle und herausragende Stätte des kulturellen Erbes Tirols in dessen alten Grenzen. Durch die Vermittlung neuer Zusammenhänge können außergewöhnliche Einblicke in die Sammlungsbereiche Kunsthandwerk und Kunstgewerbe, Frömmigkeit, Masken und Trachten erlebt werden.

E-Mail volkskunstmuseum@tiroler-landesmuseen.at
Telefon 0043 (0) 51259489510
Fax 0043 (0) 51259489520


Hofkirche, Universitätsstraße 2, 6020 Innsbruck

Der Volksmund nennt sie die „Schwarzen Mander“, die 28 überlebensgroßen Bronzefiguren, welche das Grabmal Kaiser Maximilians I. flankieren. Die Innsbrucker Hofkirche zählt zu den bedeutendsten Denkmälern in Tirol und ist das großartigste aller Kaisergräber in Europa. Weitere Sehenswürdigkeiten
in der Hofkirche: die Ebert-Orgel, die letzte Ruhestätte des Tiroler Freiheitshelden Andreas Hofer sowie die Silberne Kapelle.

E-Mail volkskunstmuseum@tiroler-landesmuseen.at
Telefon 0043 (0) 51259489514
Fax 0043 (0) 51259489520


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